WordPress Plugin Entwicklung · Bonn · deutschlandweit

WordPress Plugin entwickeln lassen — von jemandem, der PHP schreibt.

Wenn kein fertiges Plugin passt, muss das Projekt nicht kleiner werden. Ich entwickle individuelle WordPress-Plugins: eigene Erweiterungen, Schnittstellen zu deinen Systemen und Anpassungen, die Updates überleben.

Kostenlos · unverbindlich · danach weißt du, ob sich ein eigenes Plugin lohnt — auch wenn die Antwort Nein lautet

Wann es sich lohnt

Wann ein individuelles WordPress Plugin sinnvoll ist

Für die meisten Anforderungen gibt es fertige WordPress-Plugins, und wenn eines davon passt, ist das die günstigste Lösung. Interessant wird Eigenentwicklung in vier Fällen.

  1. Es gibt nichts Passendes. Deine Anforderung ist zu speziell für den Markt — ein Buchungsablauf mit eigenen Regeln, eine Berechnung, die nur in deiner Branche so funktioniert. Wer neue Funktionen dieser Art braucht, findet sie in keinem Verzeichnis: Hier führt an eigenem Code kein Weg vorbei.
  2. Du müsstest drei Erweiterungen kombinieren. Jedes dieser Plugins bringt Funktionalität mit, die du nicht brauchst, und alle drei wollen Updates, Lizenzen und Pflege. Ein Plugin, das genau eine Sache tut, ist schneller und weniger anfällig.
  3. Eine Schnittstelle fehlt. Bestellungen sollen in die Warenwirtschaft, Termine in den Kalender, Kundendaten ins CRM. Solche Verbindungen sind der klassische Fall für ein eigenes Plugin — und der, der sich am schnellsten bezahlt macht.
  4. Die Lizenzkosten übersteigen den Aufwand. Manche Erweiterung kostet jährlich dreistellig für eine Funktion, die in überschaubarem Umfang selbst geschrieben ist. Das rechne ich dir vor, bevor du beauftragst.

Wie es technisch funktioniert

Was ein WordPress Plugin ausmacht — und warum das für dich zählt

Ein WordPress Plugin zu erstellen heißt zunächst nur: einen Ordner mit PHP-Dateien im Verzeichnis wp-content/plugins anlegen. Interessant ist nicht, wo er liegt, sondern wie er mit WordPress spricht: über Hooks und Filter. Das sind die offiziellen Einhängepunkte, an denen eigener Code mitlaufen darf, ohne den WordPress-Kern anzufassen.

Dieser Unterschied klingt akademisch, entscheidet aber darüber, ob deine Anpassung das nächste Update übersteht. Wer eine Kerndatei oder ein fremdes Plugin direkt verändert, hat zwei Wochen Ruhe — bis die nächste Aktualisierung die Änderung überschreibt. Wer über Hooks und Filter arbeitet, bleibt unabhängig davon.

Genau daran erkennst du auch fragwürdige Umsetzungen: Anpassungen, die direkt in der functions.php des Themes stehen, verschwinden beim Theme-Wechsel. Als eigenes Plugin gebaut, bleiben dieselben Funktionen erhalten — unabhängig davon, wie deine Website irgendwann aussieht.

Ein Plugin kann dabei beides betreffen: das Backend, wo du neue Funktionen verwaltest, und das Frontend, das deine Besucher sehen. Häufig ist es nur eine der beiden Seiten — eine Auswertung, die nur du brauchst, oder ein Formular, das nur außen erscheint. Was davon nötig ist, klären wir vorher, damit nichts programmiert wird, das niemand benutzt.

Ich schreibe diesen Code hauptberuflich. Webanwendungen mit PHP und Symfony sind mein Tagesgeschäft; ein WordPress Plugin ist dagegen ein überschaubares Vorhaben und kein Sonderfall, für den ein Spezialist zugekauft werden müsste. „Maßgeschneidert" steht deshalb nicht als Werbewort auf dieser Seite — es ist schlicht die Arbeitsweise.

Ablauf

Wie ich ein Plugin entwickle

  1. Erstgespräch, 20 Minuten. Du schilderst, was fehlt. Ich sage dir, ob es dafür schon eine Lösung gibt — und wenn ja, welche. Das ist der häufigste Ausgang, und er kostet dich nichts.
  2. Konzept und Festpreis. Wenn Eigenentwicklung sinnvoll ist, bekommst du schriftlich, was das Plugin können wird, was ausdrücklich nicht dazugehört und was es kostet. Fest, nicht nach Aufwand.
  3. Umsetzung auf einem Testsystem. Entwickelt wird nie direkt auf deiner Live-Seite. Du bekommst eine Testadresse und kannst mitverfolgen, solange Änderungen noch günstig sind.
  4. Einbau und Übergabe. Das fertige Plugin wird eingespielt, getestet und dokumentiert. Du bekommst den Quelltext und eine Erklärung, was wo passiert — auch für den Fall, dass später jemand anders daran arbeitet.

Danach gehört das Plugin dir, und damit endet der Auftrag. Auf Wunsch behalte ich es im Blick, wenn WordPress oder PHP größere Sprünge machen — das ist ausdrücklich keine Voraussetzung und wird separat vereinbart.

Kosten

Was individuelle Plugin-Entwicklung kostet

Feste Preise gibt es erst nach dem Gespräch — alles andere wäre geraten. Diese drei Größenordnungen decken die meisten Anfragen ab.

Anpassung

Bestehende Funktionalität erweitern oder korrigieren

  • Eingriff über Hooks und Filter
  • Ursprüngliches Plugin bleibt aktualisierbar
  • Meist wenige Stunden Aufwand

Eigenes Plugin

Eine klar umrissene Funktion, die es so nicht gibt

  • Eigener Ordner, sauber gekapselt
  • Einstellungsseite im Backend, falls nötig
  • Quelltext und Dokumentation gehören dir

Schnittstelle

Anbindung an Warenwirtschaft, CRM oder Fremdsystem

  • Datenabgleich in beide Richtungen
  • Fehlerbehandlung und Protokollierung
  • Testlauf vor dem Produktivbetrieb

Ich nehme nur an, was ich zuverlässig zu Ende bringe. Ist dein Vorhaben zu groß für ein Nebengewerbe, sage ich das im Erstgespräch — und nicht nach drei Wochen.

Bevor du fragst

Häufige Fragen zur WordPress Plugin Entwicklung

Was kostet ein individuelles WordPress Plugin?

Das hängt vollständig vom Umfang ab, deshalb nenne ich keine Hausnummer, bevor ich weiß, worum es geht. Eine kleine Anpassung an bestehender Funktionalität liegt meist im niedrigen dreistelligen Bereich, eine Schnittstelle zu einem Fremdsystem deutlich darüber. Nach dem Erstgespräch bekommst du einen Festpreis, keinen Stundensatz.

Brauche ich wirklich ein eigenes Plugin?

Oft nicht. Es gibt für vieles fertige WordPress-Plugins, und wenn eines davon passt, sage ich dir das — auch wenn ich damit nichts verdiene. Ein eigenes Plugin zu erstellen lohnt sich, wenn du sonst drei Erweiterungen kombinieren müsstest, wenn eine Schnittstelle zu deiner Warenwirtschaft fehlt, oder wenn eine Standardlösung dich Lizenzgebühren kostet, die den Aufwand übersteigen.

Bekomme ich den Code, oder bleibe ich abhängig?

Du bekommst den vollständigen Quelltext, dokumentiert und ohne Lizenzsperre. Das Plugin liegt als normaler Ordner in deiner Installation und lässt sich von jedem PHP-Entwickler weiterpflegen. Abhängigkeit vom Dienstleister ist ein Geschäftsmodell, aber keines, das ich betreibe.

Überlebt mein Plugin die nächsten WordPress-Updates?

Wenn es sauber gebaut ist, ja. Entscheidend für die Kompatibilität ist, ausschließlich über die offiziellen Schnittstellen zu arbeiten — Hooks und Filter — statt Kerndateien oder fremde Plugins zu verändern. Genau daran scheitern die meisten Eigenbauten: Sie funktionieren, bis das nächste Update kommt. Ich prüfe deshalb auch, mit welchen PHP-Versionen deine WordPress-Website läuft, bevor ich etwas schreibe.

Kannst du auch ein bestehendes Plugin anpassen?

Ja, und das ist häufig der günstigere Weg. Vieles lässt sich über ein kleines eigenes Plugin ergänzen, das sich in die Erweiterung einklinkt, ohne deren Dateien anzufassen. So bleibt das ursprüngliche Plugin aktualisierbar, und deine Anpassung überlebt das Update.

Arbeitest du auch außerhalb von Bonn?

Ja. Plugin-Entwicklung läuft praktisch vollständig remote — Code, Testsystem und Abstimmung brauchen keine gemeinsame Postleitzahl. Betriebe aus Bonn und Rheinbach sehe ich gern persönlich, alles andere läuft deutschlandweit per Video und Mail.

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