Anpassung
Bestehende Funktionalität erweitern oder korrigieren
- Eingriff über Hooks und Filter
- Ursprüngliches Plugin bleibt aktualisierbar
- Meist wenige Stunden Aufwand
WordPress Plugin Entwicklung · Bonn · deutschlandweit
Wenn kein fertiges Plugin passt, muss das Projekt nicht kleiner werden. Ich entwickle individuelle WordPress-Plugins: eigene Erweiterungen, Schnittstellen zu deinen Systemen und Anpassungen, die Updates überleben.
Kostenlos · unverbindlich · danach weißt du, ob sich ein eigenes Plugin lohnt — auch wenn die Antwort Nein lautet
Wann es sich lohnt
Für die meisten Anforderungen gibt es fertige WordPress-Plugins, und wenn eines davon passt, ist das die günstigste Lösung. Interessant wird Eigenentwicklung in vier Fällen.
Wie es technisch funktioniert
Ein WordPress Plugin zu erstellen heißt zunächst nur: einen Ordner mit PHP-Dateien
im Verzeichnis wp-content/plugins anlegen. Interessant ist nicht, wo er
liegt, sondern wie er mit WordPress spricht: über Hooks und Filter. Das sind die
offiziellen Einhängepunkte, an denen eigener Code mitlaufen darf, ohne den
WordPress-Kern anzufassen.
Dieser Unterschied klingt akademisch, entscheidet aber darüber, ob deine Anpassung das nächste Update übersteht. Wer eine Kerndatei oder ein fremdes Plugin direkt verändert, hat zwei Wochen Ruhe — bis die nächste Aktualisierung die Änderung überschreibt. Wer über Hooks und Filter arbeitet, bleibt unabhängig davon.
Genau daran erkennst du auch fragwürdige Umsetzungen: Anpassungen, die direkt in
der functions.php des Themes stehen, verschwinden beim
Theme-Wechsel. Als eigenes Plugin gebaut, bleiben dieselben Funktionen erhalten —
unabhängig davon, wie deine Website irgendwann aussieht.
Ein Plugin kann dabei beides betreffen: das Backend, wo du neue Funktionen verwaltest, und das Frontend, das deine Besucher sehen. Häufig ist es nur eine der beiden Seiten — eine Auswertung, die nur du brauchst, oder ein Formular, das nur außen erscheint. Was davon nötig ist, klären wir vorher, damit nichts programmiert wird, das niemand benutzt.
Ich schreibe diesen Code hauptberuflich. Webanwendungen mit PHP und Symfony sind mein Tagesgeschäft; ein WordPress Plugin ist dagegen ein überschaubares Vorhaben und kein Sonderfall, für den ein Spezialist zugekauft werden müsste. „Maßgeschneidert" steht deshalb nicht als Werbewort auf dieser Seite — es ist schlicht die Arbeitsweise.
Ablauf
Danach gehört das Plugin dir, und damit endet der Auftrag. Auf Wunsch behalte ich es im Blick, wenn WordPress oder PHP größere Sprünge machen — das ist ausdrücklich keine Voraussetzung und wird separat vereinbart.
Kosten
Feste Preise gibt es erst nach dem Gespräch — alles andere wäre geraten. Diese drei Größenordnungen decken die meisten Anfragen ab.
Bestehende Funktionalität erweitern oder korrigieren
Eine klar umrissene Funktion, die es so nicht gibt
Anbindung an Warenwirtschaft, CRM oder Fremdsystem
Ich nehme nur an, was ich zuverlässig zu Ende bringe. Ist dein Vorhaben zu groß für ein Nebengewerbe, sage ich das im Erstgespräch — und nicht nach drei Wochen.
Bevor du fragst
Das hängt vollständig vom Umfang ab, deshalb nenne ich keine Hausnummer, bevor ich weiß, worum es geht. Eine kleine Anpassung an bestehender Funktionalität liegt meist im niedrigen dreistelligen Bereich, eine Schnittstelle zu einem Fremdsystem deutlich darüber. Nach dem Erstgespräch bekommst du einen Festpreis, keinen Stundensatz.
Oft nicht. Es gibt für vieles fertige WordPress-Plugins, und wenn eines davon passt, sage ich dir das — auch wenn ich damit nichts verdiene. Ein eigenes Plugin zu erstellen lohnt sich, wenn du sonst drei Erweiterungen kombinieren müsstest, wenn eine Schnittstelle zu deiner Warenwirtschaft fehlt, oder wenn eine Standardlösung dich Lizenzgebühren kostet, die den Aufwand übersteigen.
Du bekommst den vollständigen Quelltext, dokumentiert und ohne Lizenzsperre. Das Plugin liegt als normaler Ordner in deiner Installation und lässt sich von jedem PHP-Entwickler weiterpflegen. Abhängigkeit vom Dienstleister ist ein Geschäftsmodell, aber keines, das ich betreibe.
Wenn es sauber gebaut ist, ja. Entscheidend für die Kompatibilität ist, ausschließlich über die offiziellen Schnittstellen zu arbeiten — Hooks und Filter — statt Kerndateien oder fremde Plugins zu verändern. Genau daran scheitern die meisten Eigenbauten: Sie funktionieren, bis das nächste Update kommt. Ich prüfe deshalb auch, mit welchen PHP-Versionen deine WordPress-Website läuft, bevor ich etwas schreibe.
Ja, und das ist häufig der günstigere Weg. Vieles lässt sich über ein kleines eigenes Plugin ergänzen, das sich in die Erweiterung einklinkt, ohne deren Dateien anzufassen. So bleibt das ursprüngliche Plugin aktualisierbar, und deine Anpassung überlebt das Update.
Ja. Plugin-Entwicklung läuft praktisch vollständig remote — Code, Testsystem und Abstimmung brauchen keine gemeinsame Postleitzahl. Betriebe aus Bonn und Rheinbach sehe ich gern persönlich, alles andere läuft deutschlandweit per Video und Mail.
Auch das mache ich